Google automatisiert Search-Kampagnen weiter. Seit September 2026 werden bestimmte bisherige Kampagneneinstellungen auf AI Max für Search-Kampagnen umgestellt. Gleichzeitig erweitert Google AI Brief auf Deutsch und bietet detailliertere Berichte, mit denen sich Suchbegriffe, ausgespielte Anzeigenelemente und verwendete Landingpages besser nachvollziehen lassen. Für Unternehmen ist deshalb nicht nur interessant, was AI Max technisch kann. Wichtiger ist die Frage: Welche Entscheidungen über Suchanfragen, Anzeigentexte und Landingpages darf Google automatisieren – und wie kontrollieren Sie anschließend, ob daraus tatsächlich passende Anfragen entstehen?
1. Was ist Google AI Max für Search-Kampagnen?
AI Max ist kein komplett neuer Kampagnentyp neben klassischen Search-Kampagnen.
Es handelt sich um eine Sammlung KI-gestützter Funktionen innerhalb von Search-Kampagnen.
Google fasst dabei insbesondere drei Bereiche zusammen:
- Search Term Matching: zusätzliche relevante Suchanfragen erschließen
- Text Customization: zusätzliche Anzeigentitel und Beschreibungen erzeugen beziehungsweise anpassen
- Final URL Expansion: abhängig von der Suchanfrage eine andere geeignete Zielseite der Website auswählen
Damit kann Google bei einer aktivierten AI-Max-Konfiguration mehr Entscheidungen dynamisch treffen als in einer sehr eng manuell gesteuerten Search-Kampagne.
Das kann zusätzliche Reichweite und Flexibilität schaffen.
Es erhöht aber gleichzeitig die Anforderungen an:
- Conversion Tracking
- Lead-Qualifizierung
- Website-Struktur
- Landingpages
- Marken- und Textvorgaben
- Ausschlüsse und Kontrollen
2. Was ändert sich 2026?
Google verschiebt mehrere bisher separat genutzte Search-Funktionen in Richtung AI Max.
Seit September 2026 werden laut Google unter anderem geeignete Search-Kampagnen mit bestimmten bisherigen Einstellungen automatisch auf AI Max umgestellt.
Dazu gehören insbesondere Kampagnen mit:
- der bisherigen Einstellung für automatisch erstellte Assets beziehungsweise Textanpassung
- der kampagnenweiten Einstellung für weitgehend passende Keywords
Google Ads: Textanpassung und AI Max
Bei Dynamic Search Ads ist die Situation anders: Google hatte zunächst eine frühere automatische Umstellung angekündigt, den Zeitplan später jedoch verlängert. Nach dem aktuell veröffentlichten Stand soll die automatische DSA-Umstellung erst ab Februar 2027 beginnen.
Google: Dynamic Search Ads werden auf AI Max umgestellt
Für Werbetreibende ist diese Unterscheidung wichtig.
Nicht jede bisherige Funktion wird zum selben Zeitpunkt und auf dieselbe Weise umgestellt.
Statt sich auf einen allgemeinen Termin zu verlassen, sollte deshalb im eigenen Konto geprüft werden:
- Welche Search-Kampagnen nutzen bereits AI Max?
- Welche bisherigen Funktionen wurden übernommen?
- Welche AI-Max-Funktionen sind tatsächlich aktiviert?
- Welche Einstellungen wurden aus der alten Konfiguration übernommen?
- Welche zusätzlichen Funktionen sind weiterhin deaktiviert?
3. AI Brief kommt auch auf Deutsch
Am 23. September 2026 hat Google angekündigt, die geschlossene Beta von AI Brief auf weitere Sprachen auszuweiten – darunter Deutsch.
AI Brief soll Werbetreibenden ermöglichen, AI Max in natürlicher Sprache zusätzlichen Kontext zu geben.
Dazu können beispielsweise Informationen gehören über:
- das Unternehmen
- die relevante Zielgruppe
- Kernbotschaften
- geschäftlichen Kontext der Kampagne
Google Deutschland: Neue AI-Max-Funktionen
Für deutsche Unternehmen ist das grundsätzlich interessant, weil Kampagnenkontext damit nicht ausschließlich über Keywords, Anzeigen, Landingpages und technische Einstellungen vermittelt werden soll.
Allerdings sollte AI Brief nicht mit einer Garantie verwechselt werden, dass Google jede Anweisung exakt wie eine starre Kampagnenregel behandelt.
Welche Informationen wären für einen guten Brief sinnvoll?
Wenn AI Brief im eigenen Konto verfügbar wird, sollte nicht einfach ein allgemeiner Marketingtext eingefügt werden.
Nützlicher wäre ein präziser Geschäftskontext, beispielsweise:
- Welche Kunden passen tatsächlich zum Angebot?
- Welche Leistungen sollen beworben werden?
- Welche Anfragen sind unerwünscht?
- Welche Regionen werden bedient?
- Welche Aussagen dürfen nicht gemacht werden?
- Welche Eigenschaften unterscheiden das Angebot tatsächlich?
Je besser das Unternehmen selbst definiert, wer ein guter Kunde ist und welches Ergebnis die Kampagne erreichen soll, desto sinnvoller lässt sich zusätzliche Automatisierung kontrollieren.
4. Neues Reporting: Suchbegriff, Anzeige und Landingpage zusammen betrachten
Eine besonders wichtige Neuerung betrifft das Reporting von AI Max.
Google Ads bietet inzwischen eine gemeinsame Ansicht, in der sich die Search-Ads-Journey detaillierter nachvollziehen lässt.
Im Bericht zu Suchbegriffen können Werbetreibende die Ansicht „Suchbegriffe und Anzeigenkombinationen“ auswählen. Dort werden unter anderem die Suchbegriffe angezeigt, die eine Anzeige ausgelöst haben, sowie verwendete Anzeigentitel, Landingpages, Kampagnen und Anzeigengruppen.
Damit lässt sich die Verbindung genauer untersuchen:
Suchbegriff → ausgespielter Anzeigentitel → Landingpage.
Das ist besonders relevant, wenn AI Max mehr Entscheidungen über Matching, Textanpassung und Zielseiten übernimmt.
Wenn Google zusätzliche Suchanfragen erschließt, Texte anpasst und gegebenenfalls andere Zielseiten auswählt, reicht die Frage:
„Wie viele Conversions hat die Kampagne?“
nicht aus.
Unternehmen sollten zusätzlich verstehen:
- Welche tatsächlichen Suchbegriffe haben Anzeigen ausgelöst?
- Welche Botschaft wurde dem Nutzer gezeigt?
- Auf welcher Seite ist der Nutzer gelandet?
- Passte diese Seite zur Suchintention?
- Welche Art von Conversion entstand anschließend?
- War die Anfrage für den Vertrieb tatsächlich relevant?
Genau deshalb ist dieses Reporting interessanter als eine zusätzliche AI-Kennzahl.
5. Warum die Landingpage bei AI Max noch wichtiger wird
Bei klassischer Kampagnensteuerung legt der Werbetreibende häufig sehr genau fest, welche Anzeige auf welche Zielseite führt.
AI Max kann mit aktivierter Final URL Expansion abhängig von der Suchanfrage eine andere relevante Seite der Website auswählen.
Damit wird die gesamte Website stärker Teil der Kampagnenlogik.
Das kann sinnvoll sein, wenn:
- Leistungen klar voneinander getrennt sind
- Landingpages aktuell sind
- Seitentitel und Inhalte eindeutig beschreiben, worum es geht
- jede relevante Seite einen sinnvollen nächsten Schritt bietet
- ungeeignete Bereiche ausgeschlossen werden
Problematisch kann es werden, wenn eine Website beispielsweise noch enthält:
- veraltete Leistungen
- alte Aktionsseiten
- schwache Blogartikel ohne passenden Anfrageweg
- Seiten für nicht mehr bediente Regionen
- ähnliche Seiten mit unklarer Abgrenzung
- interne oder geschäftlich ungeeignete URLs
Wer Google mehr Freiheit bei der Zielseitenwahl gibt, sollte vorher prüfen, welche Seiten überhaupt als Ziel geeignet sind.
Das ist keine reine Google-Ads-Aufgabe. Es verbindet Kampagnensteuerung unmittelbar mit Website-Struktur und Content-Qualität.
6. Mehr Conversions oder bessere Anfragen?
AI Max sollte nicht allein danach beurteilt werden, ob die Zahl der gemeldeten Conversions steigt.
Ein Unternehmen benötigt möglicherweise nicht mehr Formularübermittlungen, sondern mehr passende Geschäftsanfragen.
Ein fiktives Beispiel:
| Variante A | Variante B |
|---|---|
| 40 Formular-Conversions | 28 Formular-Conversions |
| 12 passende Leads | 18 passende Leads |
| 4 Vertriebschancen | 9 Vertriebschancen |
Wenn ausschließlich die erste Conversion-Zahl betrachtet wird, erscheint Variante A erfolgreicher.
Für den Vertrieb könnte Variante B deutlich wertvoller sein.
Die Zahlen sind fiktiv und dienen ausschließlich zur Erklärung.
Für AI Max wird deshalb besonders wichtig, relevante Ergebnisse möglichst weit zurückzumelden:
Anzeigenklick → Anfrage → qualifizierter Lead → Vertriebschance → Kunde.
Wie Sie diese Unterschiede systematisch bewerten, erklären wir in Google Ads: Lead-Qualität statt nur Conversions messen.
Wenn Google Ads, Analytics und CRM unterschiedliche Zahlen zeigen, hilft außerdem unser Beitrag zu unterschiedlichen Conversion-Zahlen in Google Ads, GA4 und CRM.
7. AI Max nicht einfach einschalten – sondern kontrolliert testen
Die Frage sollte nicht lauten:
„Ist AI Max gut oder schlecht?“
Die bessere Frage lautet:
„Verbessert AI Max bei unserem konkreten Angebot und unseren Daten ein relevantes Geschäftsergebnis?“
Dafür braucht ein Test vor dem Start klare Regeln.
| Punkt | Beispiel |
|---|---|
| Hypothese | AI Max erschließt zusätzliche relevante Suchanfragen, ohne die Lead-Qualität deutlich zu verschlechtern. |
| Messgröße | Kosten pro qualifiziertem Lead statt nur Formular-Conversions. |
| Budgetgrenze | Vor dem Start definierter maximaler Testaufwand. |
| Testdauer | Ausreichender Zeitraum für verwertbare Daten statt täglicher Richtungswechsel. |
| Verantwortung | Eine benannte Person prüft Suchbegriffe, Assets, Zielseiten und Lead-Qualität. |
| Entscheidung | Vorab festlegen, wann fortgeführt, angepasst oder beendet wird. |
Die konkreten Budget- und Zeitgrenzen hängen vom Geschäftsmodell, Suchvolumen, Conversion-Volumen und wirtschaftlichen Wert einer Anfrage ab.
Deshalb wäre es unseriös, für jedes Unternehmen pauschal denselben Betrag oder dieselbe Testdauer vorzugeben.
Was sollte während des Tests kontrolliert werden?
- neue Suchbegriffe und deren Geschäftsrelevanz
- ausgespielte beziehungsweise angepasste Text-Assets
- verwendete Landingpages
- irrelevante Suchmuster
- Conversion-Volumen
- Kosten pro Conversion
- Qualität der eingehenden Leads
- Vertriebschancen und spätere Ergebnisse, soweit messbar
8. Praxisbeispiel: Mehr Reichweite, aber wohin schickt AI Max die Nutzer?
Fiktives Beispiel: Ein B2B-Dienstleister betreibt eine Search-Kampagne für eine klar definierte technische Leistung.
Das Unternehmen testet AI Max mit der Hypothese:
Zusätzliche relevante Suchanfragen sollen erschlossen werden, ohne dass der Anteil qualifizierter Leads deutlich sinkt.
Nach dem Start steigt die Zahl der erfassten Conversions.
Das Team bewertet jedoch nicht sofort den Test als Erfolg, sondern untersucht die Kette:
- Welche neuen Suchbegriffe wurden erreicht?
- Welche davon passen zum tatsächlichen Leistungsangebot?
- Welche Anzeigen beziehungsweise Textvarianten wurden verwendet?
- Welche Zielseiten erhielten den Traffic?
- Welche Formulare wurden abgeschickt?
- Welche Anfragen wurden vom Vertrieb als passend eingestuft?
Dabei fällt auf, dass ein Teil der zusätzlichen Anfragen über eine allgemein gehaltene Informationsseite kommt.
Die Seite behandelt das Thema fachlich korrekt, unterscheidet aber nicht deutlich genug zwischen der angebotenen B2B-Leistung und einer verwandten Leistung, die das Unternehmen gar nicht anbietet.
Die Konsequenz wäre nicht automatisch, AI Max abzuschalten.
Stattdessen können mehrere Ursachen geprüft werden:
- Ist diese Landingpage als Ziel überhaupt sinnvoll?
- Muss die Leistungsabgrenzung auf der Seite verbessert werden?
- Soll die URL aus der automatischen Zielseitenwahl ausgeschlossen werden?
- Gibt es wiederkehrende irrelevante Suchbegriffe, die ausgeschlossen werden sollten?
- Sind Conversion-Signale zu oberflächlich und bewerten jede Anfrage gleich?
Erst nach diesen Prüfungen wird entschieden, ob der Test weiterläuft, angepasst oder beendet wird.
Das Beispiel ist fiktiv und stellt weder ein Kubertino-Kundenergebnis noch einen Benchmark für AI Max dar.
9. Was Unternehmen jetzt in bestehenden Search-Kampagnen prüfen sollten
- AI-Max-Status prüfen: Welche Kampagnen wurden bereits umgestellt oder bieten die neuen Einstellungen an?
- Aktive Funktionen dokumentieren: Search Term Matching, Text Customization und Final URL Expansion getrennt betrachten.
- Automatische Umstellungen kontrollieren: Prüfen, welche früheren Einstellungen übernommen wurden.
- Conversion-Ziele prüfen: Optimiert die Kampagne auf ein wirklich relevantes Geschäftssignal?
- Suchbegriffe analysieren: Neue Reichweite nicht mit relevanter Reichweite verwechseln.
- Text-Assets kontrollieren: Stimmen Aussagen, Marke und tatsächliches Angebot?
- Landingpages prüfen: Sind alle potenziell verwendeten Seiten aktuell und für Werbetraffic geeignet?
- Ausschlüsse kontrollieren: Ungeeignete Suchmuster, Marken oder URLs nach Bedarf begrenzen.
- Lead-Qualität erfassen: Nicht nur Formularabschlüsse, sondern verwertbare Anfragen betrachten.
- Testregeln definieren: Hypothese, Budgetgrenze, Zeitraum, Verantwortlichen und Entscheidungskriterien festlegen.
- Reporting nutzen: Suchbegriff, ausgespielte Anzeige und Landingpage gemeinsam auswerten.
AI Max macht Kontrolle nicht überflüssig – sondern wichtiger
Google entwickelt Search Ads deutlich in Richtung stärkerer KI-Unterstützung.
AI Brief soll mehr Geschäftskontext aufnehmen. Search Term Matching kann zusätzliche Suchanfragen erschließen. Text Customization kann Anzeigeninhalte erweitern. Final URL Expansion kann Zielseiten dynamischer auswählen. Gleichzeitig hilft das erweiterte Reporting dabei, diese Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen.
Für Unternehmen entsteht daraus jedoch keine sinnvolle Strategie nach dem Prinzip:
„AI einschalten und laufen lassen.“
Die bessere Reihenfolge lautet:
Geschäftsziel definieren → Conversion-Signale prüfen → Website und Landingpages kontrollieren → Automatisierung begrenzen → testen → Suchbegriffe und Zielseiten analysieren → Lead-Qualität bewerten → entscheiden.
Damit wird AI Max nicht danach beurteilt, wie viel Automatisierung eingesetzt wird, sondern danach, ob die Kampagne unter kontrollierten Bedingungen mehr geschäftlich relevante Ergebnisse erzeugt.
Häufige Fragen zu Google AI Max
Was ist Google AI Max?
AI Max ist eine Sammlung KI-gestützter Funktionen für Google Search-Kampagnen. Dazu gehören unter anderem erweitertes Search Term Matching, Text Customization und Final URL Expansion. Je nach aktivierter Funktion kann Google zusätzliche Suchanfragen erschließen, Texte anpassen oder eine andere relevante Zielseite auswählen.
Werden bestehende Search-Kampagnen automatisch auf AI Max umgestellt?
Bestimmte bisherige Einstellungen werden seit September 2026 schrittweise auf AI Max umgestellt. Dazu gehören unter anderem geeignete Kampagnen mit der bisherigen Textanpassung beziehungsweise automatisch erstellten Assets sowie der kampagnenweiten Broad-Match-Einstellung. Der konkrete Status sollte direkt im jeweiligen Google-Ads-Konto geprüft werden.
Was passiert mit Dynamic Search Ads?
Google plant auch für Dynamic Search Ads eine Umstellung auf AI Max. Der ursprünglich frühere Zeitplan wurde jedoch verlängert. Nach dem aktuell veröffentlichten Stand soll die automatische Umstellung von DSA ab Februar 2027 beginnen.
Ist AI Brief bereits auf Deutsch verfügbar?
Google hat am 23. September 2026 angekündigt, die geschlossene Beta von AI Brief auf Deutsch und weitere Sprachen auszuweiten. Eine geschlossene Beta bedeutet nicht, dass die Funktion bereits in jedem deutschen Google-Ads-Konto verfügbar ist.
Kann AI Max andere Landingpages auswählen?
Wenn Final URL Expansion aktiviert ist, kann Google abhängig von der Suchanfrage eine andere als die ursprünglich angegebene relevante Seite der Website als Ziel verwenden. Deshalb sollten Unternehmen prüfen, welche Websitebereiche für Werbetraffic geeignet sind und welche gegebenenfalls ausgeschlossen werden müssen.
Kann ich von Google erstellte Anzeigentexte kontrollieren?
Google stellt Berichte für Text Customization bereit. Angepasste Text-Assets können dort identifiziert und ihre Leistungsdaten geprüft werden. Google bietet außerdem Einstellungen und Textvorgaben, mit denen die automatische Erstellung begrenzt werden kann.
Sollten Unternehmen AI Max sofort vollständig aktivieren?
Nicht pauschal. Zuerst sollten Conversion Tracking, Lead-Qualität, Website, Landingpages und bestehende Kampagneneinstellungen geprüft werden. Neue Funktionen lassen sich anschließend mit einer klaren Hypothese, begrenztem Testumfang und vorher definierten Entscheidungskriterien testen.
Wie erkenne ich, ob AI Max für mein Unternehmen funktioniert?
Bewerten Sie nicht nur Klicks oder gemeldete Conversions. Prüfen Sie zusätzlich relevante Suchbegriffe, verwendete Landingpages, Kosten pro qualifiziertem Lead und – soweit verfügbar – spätere Vertriebschancen beziehungsweise Kundenergebnisse. Erst diese Verbindung zeigt, ob zusätzliche Automatisierung für das konkrete Geschäftsmodell sinnvoll ist.

