Ein deutsches Unternehmen möchte künftig auch Kunden in der Schweiz, Österreich, Großbritannien oder den USA erreichen. Schnell entsteht eine zweite Sprachversion der Website. Doch damit beginnt eine wichtigere Frage: Ist das nur eine Übersetzung oder benötigt das Unternehmen unterschiedliche Seiten für unterschiedliche Märkte? Mit hreflang können zusammengehörige Sprach- und Regionsversionen für Google gekennzeichnet werden. Die technische Auszeichnung funktioniert jedoch nur sinnvoll, wenn vorher klar ist, welche Version für welche Zielgruppe gedacht ist.
1. Wann braucht eine Website hreflang?
hreflang wird relevant, wenn unterschiedliche URLs für verschiedene Sprachen oder Regionen existieren.
Typische Situationen sind:
- eine Website auf Deutsch und Englisch
- eine deutsche und eine französische Version
- unterschiedliche englische Seiten für Großbritannien und die USA
- eine allgemeine deutsche Seite und eine angepasste Version für die Schweiz
- inhaltlich ähnliche Angebotsseiten für mehrere Länder
Google empfiehlt, solche alternativen Versionen explizit anzugeben. Dadurch kann die Suche besser verstehen, welche Seite für welche Sprache oder Region vorgesehen ist.
Google Search Central: Lokalisierte Versionen von Seiten
Wann ist hreflang nicht nötig?
Wenn nur eine deutschsprachige Website existiert und keine alternative Sprach- oder Regionsversion derselben Inhalte angeboten wird, gibt es normalerweise keine Varianten, die über hreflang miteinander verbunden werden müssten.
Auch für einzelne Seiten, für die keine entsprechende Übersetzung oder regionale Alternative existiert, sollte nicht künstlich eine nicht vorhandene Version angegeben werden.
2. Sprache und Region sind zwei unterschiedliche Entscheidungen
Eine der wichtigsten Fragen wird häufig schon vor der technischen Umsetzung falsch gestellt.
Brauchen wir eine andere Sprache oder einen anderen Markt?
Das ist nicht dasselbe.
| Situation | Mögliche Ausrichtung | Beispiel |
|---|---|---|
| Deutsch für deutschsprachige Nutzer allgemein | Sprache | de |
| Englisch für englischsprachige Nutzer allgemein | Sprache | en |
| Deutsch speziell für die Schweiz | Sprache und Region | de-CH |
| Englisch speziell für die USA | Sprache und Region | en-US |
| Englisch speziell für Großbritannien | Sprache und Region | en-GB |
Ein Unternehmen benötigt nicht automatisch eine eigene Schweizer Website, nur weil es Kunden in der Schweiz gewinnen möchte.
Eine separate Regionsversion wird besonders dann sinnvoll, wenn sich tatsächlich relevante Inhalte unterscheiden.
Das können beispielsweise sein:
- Preise oder Währungen
- Lieferbedingungen
- Verfügbarkeit von Leistungen
- Ansprechpartner oder Standorte
- Vertrags- und Geschäftsbedingungen
- Produktangebot
- regionale Begriffe oder Erwartungen
Die Entscheidung sollte deshalb zuerst geschäftlich und redaktionell getroffen werden. Erst danach folgt die technische Kennzeichnung.
3. de, de-CH oder en-US: Welche Codes sind richtig?
Ein hreflang-Wert besteht aus einem Sprachcode und optional aus einem Regionscode.
Beispiele:
de= Deutsch ohne spezifische Regionde-CH= Deutsch für die Schweizde-AT= Deutsch für Österreichen= Englisch ohne spezifische Regionen-US= Englisch für die USAen-GB= Englisch für Großbritannien
Google unterstützt für die Sprache ISO-639-1-Codes und für die optionale Region ISO-3166-1-Alpha-2-Codes.
Wichtig:
Ein Ländercode allein reicht nicht aus.
CH allein wäre deshalb keine korrekte hreflang-Angabe für die Schweiz. Zuerst wird die Sprache angegeben, danach optional die Region.
Für deutschsprachige Nutzer in der Schweiz lautet die Kombination beispielsweise de-CH.
4. Wie wird hreflang technisch umgesetzt?
Google unterstützt drei Methoden, um Sprach- und Regionsvarianten anzugeben:
- HTML-Elemente im
<head> - HTTP-Header
- XML-Sitemap
Aus Sicht von Google sind diese Methoden gleichwertig. Alle drei gleichzeitig einzusetzen bringt keinen zusätzlichen Vorteil für die Google Suche und kann die Pflege unnötig komplizieren.
Für klassische HTML-Seiten wird häufig die Variante im <head> verwendet.
Beispiel mit Deutsch und Englisch
Angenommen, eine Leistung existiert unter:
https://example.de/de/beratung/
und:
https://example.de/en/consulting/
Dann können im <head> beider Seiten unter anderem folgende Verweise stehen:
<link rel="alternate" hreflang="de" href="https://example.de/de/beratung/">
<link rel="alternate" hreflang="en" href="https://example.de/en/consulting/">
Wichtig ist, dass die alternativen URLs vollständig angegeben werden, einschließlich Protokoll und Domain.
5. Warum müssen sich Sprachversionen gegenseitig referenzieren?
Einer der häufigsten Fehler besteht darin, dass nur eine Seite auf die andere verweist.
Beispielsweise:
Die deutsche Seite nennt die englische Seite als Alternative.
Die englische Seite verweist aber nicht zurück.
Zusammengehörige Sprachversionen sollten sich gegenseitig referenzieren. Fehlt der Rückverweis zwischen zwei Seiten, kann Google die entsprechenden hreflang-Angaben ignorieren. Bei sehr großen Sprachsets ist nicht zwingend erforderlich, dass jede neue Variante mit jeder anderen neuen Variante verbunden wird; wichtig ist insbesondere die bidirektionale Verknüpfung mit der ursprünglichen beziehungsweise zentralen Sprachversion.
Außerdem muss jede Seite auch sich selbst innerhalb des Sets angeben.
Bei zwei Sprachversionen
Die deutsche Seite enthält also:
de → deutsche URL
en → englische URL
Und die englische Seite enthält dasselbe Set:
de → deutsche URL
en → englische URL
Damit ist für Google nachvollziehbar, dass beide Seiten tatsächlich als zusammengehörige Alternativen ausgewiesen werden.
6. Was bedeutet x-default?
x-default bezeichnet eine Fallback-Version für Nutzer, für deren Sprache oder Region keine spezifische Variante angegeben wurde.
Das kann beispielsweise eine internationale Startseite mit Sprach- oder Länderauswahl sein.
Beispiel:
<link rel="alternate" hreflang="de" href="https://example.com/de/">
<link rel="alternate" hreflang="en" href="https://example.com/en/">
<link rel="alternate" hreflang="x-default" href="https://example.com/">
Google beschreibt x-default ausdrücklich als Möglichkeit, eine Fallback-Seite für nicht abgedeckte Sprachen oder Regionen anzugeben.
x-default bedeutet dabei nicht „Englisch“ und auch nicht automatisch „internationale Version“.
Es bezeichnet die URL, die für Nutzer vorgesehen ist, auf die keine der explizit angegebenen Sprach- oder Regionsvarianten passt.
7. Wie arbeiten Canonical und hreflang zusammen?
canonical und hreflang beantworten unterschiedliche Fragen.
| Element | Aufgabe |
|---|---|
rel="canonical" |
Signalisiert die bevorzugte URL innerhalb identischer oder sehr ähnlicher URL-Varianten. |
hreflang |
Verbindet lokalisierte Sprach- oder Regionsvarianten miteinander. |
Ein typischer Fehler wäre, alle Sprachversionen per Canonical auf die deutsche Originalseite zeigen zu lassen.
Wenn die englische Seite als eigenständige lokalisierte Version in der Suche erscheinen soll, sollte sie nicht einfach signalisieren, dass stattdessen ausschließlich die deutsche URL die bevorzugte Version ist.
Bei eigenständigen Sprachversionen sollte die Canonical-Konfiguration deshalb zur jeweiligen Version passen, während hreflang die Beziehung zwischen den Sprach- oder Regionsvarianten beschreibt.
Bei regionalen Varianten mit sehr ähnlichem Inhalt müssen Canonical- und hreflang-Strategie gemeinsam geplant werden. Google weist bei solchen Fällen ausdrücklich darauf hin, sowohl Kanonisierung als auch hreflang zu berücksichtigen.
Canonical URL: Warum Google manchmal die falsche Seite indexiert
8. Übersetzen oder lokalisieren?
Technisch korrektes hreflang macht aus einer schlechten Übersetzung keine gute internationale Website.
Ein Unternehmen sollte deshalb zwischen Übersetzung und Lokalisierung unterscheiden.
Übersetzung
Der bestehende Inhalt wird in eine andere Sprache übertragen.
Lokalisierung
Der Inhalt wird zusätzlich an einen konkreten Markt angepasst.
Das kann beispielsweise betreffen:
- Leistungsangebot
- Preise und Währung
- Versand oder Liefergebiet
- Kontaktmöglichkeiten
- Beispiele und Referenzen
- Begriffe, die Nutzer im jeweiligen Markt verwenden
- rechtliche Informationen
- Erwartungen an Angebot und Kaufprozess
Gerade bei der Expansion in einen neuen Markt kann eine technisch perfekte Kopie der deutschen Website geschäftlich trotzdem die falsche Lösung sein.
9. Welche URL-Struktur ist für mehrere Sprachen sinnvoll?
Sprach- und Regionsversionen können technisch auf unterschiedliche Weise organisiert werden.
Beispielsweise:
example.de/en/en.example.com/- separate Domains für unterschiedliche Märkte
Die sichtbare URL-Struktur allein sagt Google jedoch nicht zuverlässig, welche Zielgruppe eine Seite erhalten soll. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass beispielsweise sprachspezifische Subdomains nicht automatisch zur Bestimmung der Zielgruppe verwendet werden.
Die richtige Architektur hängt deshalb nicht nur von SEO ab.
Vor einer Entscheidung sollten Unternehmen unter anderem prüfen:
- Wie viele Länder und Sprachen sind tatsächlich geplant?
- Wer pflegt die Inhalte?
- Unterscheiden sich Angebot und Preise?
- Gibt es unterschiedliche Teams oder Verantwortliche?
- Werden Inhalte zentral oder regional veröffentlicht?
- Welche CMS-Struktur ist langfristig wartbar?
- Können technische Beziehungen zwischen den Varianten zuverlässig gepflegt werden?
Eine einfache Struktur, die dauerhaft korrekt gepflegt wird, ist häufig wertvoller als eine komplexe internationale Architektur, die nach einigen Monaten auseinanderläuft.
10. Praxisbeispiel: Deutschland, Schweiz und USA
Fiktives Beispiel: Ein deutsches B2B-Unternehmen verkauft eine spezialisierte technische Lösung und möchte international wachsen.
Bisher existiert nur:
https://example.com/de/loesung/
Schritt 1: USA
Für den US-Markt wird eine englische Version benötigt.
Das Unternehmen prüft jedoch nicht nur die Übersetzung. Preise, Kontaktprozess, verfügbare Leistungen und Beispiele unterscheiden sich.
Es entsteht deshalb eine tatsächlich lokalisierte US-Seite:
https://example.com/us/solution/
Diese kann beispielsweise mit en-US ausgezeichnet werden.
Schritt 2: Schweiz
Das Unternehmen erhält auch Anfragen aus der Schweiz.
Die Geschäftsführung prüft, ob dafür wirklich eine separate Website-Version erforderlich ist.
Wenn Angebot, Prozesse und Informationen weitgehend identisch bleiben und keine eigene Schweizer Content-Strategie benötigt wird, muss nicht allein für hreflang eine Kopie jeder deutschen Seite erstellt werden.
Wenn sich dagegen Preise, Ansprechpartner, Lieferbedingungen oder andere relevante Inhalte unterscheiden, kann eine eigene Version sinnvoll werden.
Schritt 3: hreflang erst nach der Seitenentscheidung
Erst nachdem klar ist, welche Versionen tatsächlich benötigt werden, wird das hreflang-Set definiert.
Dadurch folgt die technische Struktur dem Geschäftsmodell und nicht umgekehrt.
Schritt 4: Beziehungen prüfen
Für jede zusammengehörige Seite wird kontrolliert:
- Verweist sie auf sich selbst?
- Verweist sie auf die vorhandenen Alternativen?
- Verweisen die Alternativen zurück?
- Sind die URLs vollständig und erreichbar?
- Passt die Canonical-Konfiguration?
Das Beispiel ist fiktiv. Die Entscheidung für separate Sprach- oder Länderversionen hängt vom Geschäftsmodell, Markt, Angebot und vorhandenen Inhalten ab.
11. Typische hreflang Fehler
Nur die Startseite wird verbunden
Die deutsche und englische Homepage sind korrekt miteinander verbunden, die einzelnen Leistungs- und Produktseiten aber nicht.
hreflang beschreibt die Beziehung konkreter Seitenvarianten. Deshalb müssen zusammengehörige Unterseiten entsprechend zugeordnet werden.
Rückverweis fehlt
Seite A nennt Seite B als Alternative, Seite B verweist aber nicht zurück.
Falscher Sprach- oder Ländercode
Es wird beispielsweise nur ein Land angegeben, obwohl der erste Bestandteil des Werts die Sprache darstellen muss.
Nicht vorhandene Übersetzungen werden angegeben
Eine Seite verweist auf eine vermeintliche Sprachversion, die nicht existiert, weiterleitet oder einen Fehlerstatus liefert.
Alle Sprachen kanonisieren auf eine einzige Seite
Dadurch können Canonical- und hreflang-Signale gegeneinander arbeiten.
Übersetzte Navigation, aber nicht übersetzter Hauptinhalt
Nur Menü und Footer wurden übersetzt, während der eigentliche Seiteninhalt in der Ausgangssprache bleibt.
Google weist ausdrücklich darauf hin, dass lokalisierte Varianten dann als Duplikate gelten können, wenn der Hauptinhalt nicht übersetzt wurde.
Für jedes Land wird vorsorglich eine Kopie erstellt
Viele fast identische Regionsseiten erhöhen Pflegeaufwand und Fehleranfälligkeit, obwohl möglicherweise gar keine eigenständige Marktversion benötigt wird.
12. Checkliste für eine mehrsprachige Unternehmenswebsite
- Markt: Welche Länder sollen tatsächlich bedient werden?
- Sprache: Welche Sprachen benötigen potenzielle Kunden?
- Unterschiede: Unterscheiden sich Angebot, Preise, Währung, Prozesse oder Ansprechpartner?
- Seitenstruktur: Welche Seiten brauchen tatsächlich eine alternative Version?
- URL-Struktur: Ist die gewählte Architektur langfristig wartbar?
- Übersetzung: Ist auch der Hauptinhalt vollständig in der vorgesehenen Sprache verfügbar?
- Lokalisierung: Wurde der Inhalt bei Bedarf an den Markt angepasst?
- Codes: Sind Sprach- und Regionscodes korrekt?
- Self-Reference: Nennt jede Version auch sich selbst?
- Rückverweise: Referenzieren sich zusammengehörige Varianten gegenseitig?
- URLs: Werden vollständige und erreichbare URLs angegeben?
- Canonical: Arbeitet die Canonical-Konfiguration nicht gegen die Sprachvarianten?
- x-default: Wird eine sinnvolle Fallback-Seite benötigt?
- Pflege: Gibt es einen Prozess, damit neue und geänderte Seiten über alle relevanten Sprachversionen konsistent bleiben?
Erst den Markt strukturieren, dann hreflang einsetzen
hreflang löst ein konkretes technisches Problem: Es hilft Google, zusammengehörige Sprach- und Regionsvarianten einer Seite zu verstehen.
Es entscheidet aber nicht, welche internationalen Seiten ein Unternehmen überhaupt benötigt.
Deshalb sollte die Reihenfolge lauten: Zielmarkt verstehen, benötigte Inhalte festlegen, Website-Struktur planen und anschließend die technischen Beziehungen korrekt auszeichnen.
Wer dagegen für jedes Land vorsorglich Seiten kopiert und erst danach versucht, sie mit hreflang zu ordnen, schafft schnell eine Struktur, die technisch kompliziert und redaktionell schwer zu pflegen ist.
Für eine internationale Unternehmenswebsite ist deshalb nicht die größtmögliche Zahl an Sprach- und Länderversionen entscheidend, sondern eine nachvollziehbare Struktur, die zum tatsächlichen Geschäft passt.
Häufige Fragen zu hreflang
Was macht hreflang?
hreflang kennzeichnet URLs als Sprach- oder Regionsvarianten zusammengehöriger Inhalte. Dadurch kann Google Nutzern eine zur Sprache oder Region passende Version zuordnen.
Braucht jede mehrsprachige Website hreflang?
Wenn entsprechende Inhalte über unterschiedliche URLs für verschiedene Sprachen oder Regionen angeboten werden, ist die Kennzeichnung der lokalisierten Varianten sinnvoll. Google kann alternative Versionen auch ohne diese Angaben finden, empfiehlt aber, sie explizit anzugeben.
Was ist der Unterschied zwischen de und de-DE?
de steht für deutschsprachige Inhalte ohne spezifische regionale Ausrichtung. de-DE kombiniert die deutsche Sprache mit der Region Deutschland. Eine Regionsangabe sollte nur verwendet werden, wenn eine entsprechende regionale Ausrichtung tatsächlich sinnvoll ist.
Brauche ich für Österreich und die Schweiz eigene Seiten?
Nicht automatisch. Eine separate Version sollte einen geschäftlichen oder inhaltlichen Zweck erfüllen. Unterscheiden sich beispielsweise Angebot, Preise, Währung, Verfügbarkeit oder andere relevante Informationen, kann eine eigene Regionsversion sinnvoll sein. Allein für die Existenz eines zusätzlichen hreflang-Werts sollte keine Seitenkopie erstellt werden.
Muss jede hreflang Seite auf sich selbst verweisen?
Ja. Google verlangt bei der Kennzeichnung lokalisierter Varianten, dass jede Version sowohl sich selbst als auch die anderen entsprechenden Versionen auflistet.
Was passiert, wenn der hreflang Rückverweis fehlt?
Wenn zwei Seiten nicht gegenseitig aufeinander verweisen, kann Google die entsprechende Zuordnung ignorieren. Gegenseitige Verweise helfen zu bestätigen, dass beide Seiten tatsächlich als Varianten voneinander vorgesehen sind.
Was bedeutet hreflang x-default?
x-default bezeichnet eine Fallback-URL für Nutzer, für deren Sprache oder Region keine explizite Variante angegeben wurde. Häufig ist das beispielsweise eine internationale Startseite oder eine Seite mit Sprach- und Länderauswahl.
Kann hreflang falsche Canonical Tags korrigieren?
Nein. hreflang und Canonical erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Widersprüchliche Canonical-Signale sollten separat geprüft und korrigiert werden. Bei regionalen Varianten mit sehr ähnlichen Inhalten müssen beide Konzepte sinnvoll zusammenspielen.

