Sichtbarkeit und Suche

AI Overviews und AI Mode messen: Was zeigt der neue Search-Console-Bericht?

AI Overviews und AI Mode messen: Was zeigt der neue Search-Console-Bericht?

Wird Ihre Website in AI Overviews oder im AI Mode von Google überhaupt sichtbar? Bis vor Kurzem ließ sich diese Frage in Search Console nur eingeschränkt beantworten. Seit 2026 stellt Google dafür einen eigenen Leistungsbericht bereit. Unternehmen können damit unter anderem sehen, wie sich ihre Impressionen in generativen KI-Funktionen entwickeln und welche eigenen Seiten dort sichtbar werden. Der Bericht macht AI-Sichtbarkeit damit messbarer – er beweist aber weder eine bestimmte „AI-Position“ noch automatisch neue Leads oder Umsatz.

1. Was ist in Google Search Console neu?

Google Search Console enthält inzwischen einen eigenen Leistungsbericht für generative KI-Funktionen in der Google Suche.

Google nennt aktuell insbesondere:

  • AI Overviews
  • AI Mode

Der separate Bericht wurde im Juni 2026 angekündigt und laut Google zum 31. August 2026 weltweit ausgerollt.

Google Search Console: Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen

Damit lässt sich innerhalb der Search Console separat untersuchen, wie sich die Sichtbarkeit eigener Seiten in diesen generativen Suchfunktionen entwickelt.

2. Was misst der Bericht tatsächlich?

Die wichtigste Kennzahl des neuen Berichts sind derzeit Impressionen.

Eine Impression bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Link zu einer URL Ihrer Website einer Nutzerin oder einem Nutzer in einer unterstützten generativen KI-Funktion der Google Suche angezeigt wurde.

Der Bericht lässt sich unter anderem nach folgenden Dimensionen betrachten:

Welche Informationen der Bericht zur AI-Sichtbarkeit bereitstellt
Dimension Geschäftlich interessante Frage
Impressionen Entwickelt sich unsere Sichtbarkeit in generativen Suchfunktionen?
Seiten Welche unserer URLs werden dort sichtbar?
Länder Aus welchen Märkten stammen die Impressionen?
Geräte Auf welchen Gerätetypen entsteht die Sichtbarkeit?
Datum Wie verändert sich die Sichtbarkeit über die Zeit?
Suchtyp Entsteht die Sichtbarkeit über textbasierte oder multimodale Websuche?

Damit beantwortet der Bericht vor allem die Frage:

Werden Inhalte unserer Website in den generativen Suchfunktionen von Google als sichtbare Quellen beziehungsweise Links ausgespielt – und welche Seiten betrifft das?

Er beantwortet dagegen nicht automatisch:

  • ob Google Ihr Unternehmen generell „empfiehlt“
  • welche feste Position eine Seite innerhalb einer KI-Antwort besitzt
  • wie häufig Ihr Markenname ohne Link genannt wird
  • ob eine Impression zu einem qualifizierten Lead geführt hat
  • ob eine bestimmte Optimierungsmaßnahme die Ursache der Sichtbarkeit war

3. So prüfen Sie Ihre AI-Sichtbarkeit in Search Console

Wenn die Funktion für Ihre Property verfügbar ist und ausreichend Daten vorhanden sind, können Sie den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen in Search Console öffnen.

Für eine erste Analyse reicht ein einfacher Ablauf:

  1. Zeitraum wählen: Betrachten Sie nicht nur einzelne Tage, sondern eine Entwicklung über mehrere Wochen.
  2. Impressionen ansehen: Prüfen Sie, ob und wie sich die AI-Impressionen entwickeln.
  3. Seiten öffnen: Identifizieren Sie die URLs mit den meisten und den wenigsten sichtbaren Impressionen.
  4. Länder prüfen: Kontrollieren Sie, ob die Sichtbarkeit aus den für Ihr Geschäft relevanten Märkten stammt.
  5. Geräte vergleichen: Prüfen Sie, ob Unterschiede zwischen Desktop, Mobilgerät und Tablet erkennbar sind.
  6. Zeiträume vergleichen: Beobachten Sie, ob einzelne Seiten kontinuierlich Sichtbarkeit aufbauen oder nur kurzfristig erscheinen.
  7. Geschäftsrelevanz prüfen: Bewerten Sie anschließend, ob die sichtbaren Seiten überhaupt für Ihre Leistungen und Zielkunden wichtig sind.

Die letzte Prüfung ist entscheidend.

Eine hohe Zahl von AI-Impressionen ist für ein Unternehmen nicht automatisch wertvoll.

Wenn beispielsweise ein allgemeiner Ratgeber sichtbar wird, der kaum Bezug zum eigentlichen Angebot hat, kann seine geschäftliche Bedeutung geringer sein als die einer Leistungsseite mit wesentlich weniger Impressionen.

4. Welche Seiten Ihrer Website werden in AI Overviews und AI Mode sichtbar?

Für Unternehmen ist die Dimension Seiten besonders interessant.

Sie zeigt, welche eigenen URLs in generativen KI-Funktionen Impressionen erhalten.

Statt nur die Gesamtzahl zu beobachten, sollten Sie die sichtbaren Seiten in Gruppen einteilen.

AI-sichtbare Seiten nach ihrer geschäftlichen Rolle bewerten
Seitentyp Was prüfen?
Leistungsseite Wird eine konkrete Leistung verständlich und vollständig beschrieben?
Ratgeber Beantwortet er eine reale Frage der Zielgruppe und führt sinnvoll weiter?
Produkt- oder Angebotsseite Sind Eigenschaften, Einsatzbereich, Bedingungen und Unterschiede klar?
Unternehmensseite Sind Unternehmen, Tätigkeit und relevante Fakten eindeutig erkennbar?
Standortseite Sind Leistung, Standort und tatsächlicher regionaler Bezug klar?
Veraltete Seite Sind Informationen noch korrekt und sollte diese URL weiterhin sichtbar sein?

Dadurch wird aus einer abstrakten Kennzahl eine konkrete Arbeitsliste.

Wenn beispielsweise hauptsächlich alte Ratgeber AI-Impressionen erhalten, während zentrale Leistungsseiten praktisch nicht sichtbar werden, sollte nicht sofort „mehr AI-Content“ produziert werden.

Zuerst wäre zu prüfen:

  • ob die Leistungsseiten indexiert und crawlbar sind
  • ob sie die jeweilige Leistung ausreichend konkret erklären
  • ob relevante Fakten und Voraussetzungen fehlen
  • ob wichtige Seiten intern sinnvoll verlinkt sind
  • ob Inhalte veraltet oder zu allgemein sind
  • ob andere Seiten dasselbe Thema klarer beantworten

5. Wie sollten Unternehmen AI-Impressionen interpretieren?

Der neue Bericht macht AI-Sichtbarkeit messbarer. Er macht sie aber nicht automatisch wirtschaftlich bewertbar.

Eine sinnvolle Interpretation erfolgt deshalb in mehreren Stufen:

AI-Impression → sichtbare Seite → Websitebesuch → Anfrage → qualifizierter Lead → Geschäftsergebnis.

Search Console deckt davon nur einen Teil ab.

AI-Sichtbarkeit nicht mit Geschäftsergebnis verwechseln
Beobachtung Was lässt sich daraus sagen? Was noch nicht?
AI-Impressionen steigen Links zu Ihrer Website werden häufiger in den erfassten generativen Suchfunktionen sichtbar. Ob dadurch mehr passende Kunden entstehen.
Eine Seite erhält viele AI-Impressionen Diese URL wird in den erfassten Funktionen vergleichsweise häufig sichtbar. Ob sie für Ihre wichtigste Zielgruppe sichtbar ist.
Ein Ratgeber wird sichtbar Das Thema kann für generative Sucherlebnisse relevant sein. Ob der Leser später Ihre Leistung benötigt.
Keine AI-Impressionen Im Bericht sind für den betrachteten Bereich keine entsprechenden Impressionen sichtbar. Dass Ihre gesamte Website grundsätzlich ungeeignet für AI Search ist.

6. Was tun, wenn keine AI-Impressionen sichtbar sind?

Ein leerer oder fehlender Bericht sollte nicht sofort zu der Schlussfolgerung führen, dass Google die Website grundsätzlich ignoriert.

Google nennt mehrere mögliche Gründe.

Der Bericht ist für die Property nicht sichtbar

Google weist darauf hin, dass ein Bericht fehlen kann, wenn nicht genügend Impressionen in generativen KI-Funktionen vorhanden sind.

Die Website wurde von generativen Suchfunktionen ausgeschlossen

Search Console besitzt inzwischen eine eigene Einstellung, über die Websitebetreiber steuern können, ob Links und Inhalte ihrer Property für bestimmte generative KI-Funktionen der Google Suche berücksichtigt werden.

Die Einstellung finden Property-Inhaber in Search Console unter den Einstellungen für generative KI in der Google Suche.

Google Search Console: Freigabe für generative KI verwalten

Die Seite erfüllt grundlegende Search-Voraussetzungen nicht

Google erklärt, dass eine Seite für die Anzeige als unterstützender Link in AI Overviews oder AI Mode grundsätzlich indexiert und für die Darstellung mit einem Snippet in Google Search geeignet sein muss.

Es gibt dafür keine separate technische „AI-Indexierung“.

Google Search Central: AI-Funktionen und Ihre Website

Wenn wichtige Seiten nicht einmal zuverlässig indexiert werden, sollte deshalb zuerst dieses Grundproblem gelöst werden.

Wie Sie solche Fälle prüfen, erklären wir in Warum indexiert Google meine Seite nicht?.

7. Was lässt sich für AI Overviews und AI Mode sinnvoll optimieren?

Mit neuen AI-Funktionen entstehen zwangsläufig neue Versprechen von Tools und Agenturen: spezielle AI-Texte, geheime GEO-Faktoren, besondere Dateien oder garantierte Erwähnungen.

Googles aktuelle eigene Empfehlung ist deutlich nüchterner.

Für generative Suchfunktionen bleiben die grundlegenden SEO-Prinzipien relevant.

Google nennt insbesondere:

  • technisch zugängliche und indexierbare Seiten
  • hilfreiche, zuverlässige und für Menschen erstellte Inhalte
  • eindeutige und originelle Informationen statt austauschbarer Masseninhalte
  • eine klare technische Website-Struktur
  • gute Seitenerfahrung auf unterschiedlichen Geräten
  • sinnvolle Bilder und Videos, wenn sie den Inhalt tatsächlich unterstützen
  • Vermeidung unnötiger Duplikate

Google Search Central: Für generative KI-Funktionen optimieren

Braucht man für jede mögliche AI-Frage eine eigene Seite?

Nein.

Google warnt ausdrücklich davor, massenhaft Seiten für jede denkbare Variante einer Nutzerfrage oder für sogenannte Fan-out-Queries zu erstellen, nur um generative Suchsysteme zu beeinflussen.

Für Unternehmen ist die sinnvollere Frage:

Welche echten Fragen unserer Kunden können wir aus eigener Erfahrung besser, konkreter oder aktueller beantworten als eine austauschbare Zusammenfassung?

Das können beispielsweise sein:

  • konkrete Voraussetzungen einer Leistung
  • Entscheidungskriterien zwischen mehreren Lösungen
  • typische Fehler im realen Prozess
  • nachvollziehbare Berechnungen
  • eigene Produkt- oder Leistungsdaten
  • aktuelle Abläufe und Einschränkungen
  • praktische Beispiele ohne erfundene Kundenergebnisse

Braucht Google eine spezielle llms.txt-Datei?

Google nennt für seine generativen Suchfunktionen keine zusätzliche llms.txt-Datei als Voraussetzung.

Im aktuellen Google-Leitfaden wird ausdrücklich empfohlen, sich auf wirksame SEO-Grundlagen zu konzentrieren, statt unnötige AI-spezifische Dateien oder vermeintliche GEO-Tricks einzusetzen.

8. Neu seit September 2026: Auch multimodale Suche wird messbarer

Am 24. September 2026 hat Google eine weitere Erweiterung für Search Console angekündigt: Berichte zur multimodalen Websuche.

Dabei beginnt eine Suche nicht ausschließlich mit eingegebenem Text, sondern kann ein Bild enthalten.

Google nennt unter anderem Suchvorgänge über:

  • Google Lens
  • Circle to Search auf Android
  • Bild-Uploads in Google Search
  • die Bildsuche über das Kontextmenü in Chrome

Im Leistungsbericht für generative KI kann dafür nach dem Suchtyp Web: multimodal gefiltert werden.

Google Search Central: Multimodale Suche in Search Console

Warum kann das für Unternehmen interessant werden?

Bei manchen Geschäftsmodellen ist ein Bild selbst ein Ausgangspunkt der Suche.

Beispielsweise könnte ein Nutzer ein Bauteil, Produkt, Material, Gebäude, Gerät oder einen sichtbaren Defekt fotografieren und darüber weiter suchen.

Für solche Unternehmen gewinnen hochwertige und fachlich passende Bilder zusätzlich an Bedeutung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes Unternehmen jetzt massenhaft Bilder produzieren sollte.

Visual Content ist besonders dann sinnvoll, wenn ein Bild dem Nutzer tatsächlich hilft, ein Produkt, Problem, Verfahren oder Ergebnis zu verstehen.

9. Praxisbeispiel: Welche AI-Sichtbarkeit hilft dem Geschäft wirklich?

Fiktives Beispiel: Ein B2B-Unternehmen analysiert seinen neuen Search-Console-Bericht.

Im betrachteten Zeitraum erhalten fünf Seiten AI-Impressionen:

Fiktive Bewertung AI-sichtbarer Seiten
Seite Beobachtung Nächste Prüfung
Allgemeiner Ratgeber Viele AI-Impressionen Passt das Thema zu potenziellen Kunden und gibt es einen sinnvollen nächsten Schritt?
Leistungsseite A Wenige, aber zunehmende Impressionen Ist die Leistung vollständig und konkret beschrieben?
Leistungsseite B Keine sichtbaren AI-Impressionen Indexierung, Inhalt, interne Verlinkung und tatsächliche Suchnachfrage prüfen.
Alter Fachartikel Regelmäßige Impressionen Sind Fakten, Beispiele und nächste Schritte noch aktuell?
Unternehmensseite Einzelne Impressionen Sind Unternehmensdaten, Tätigkeit und relevante Entitäten eindeutig beschrieben?

Die falsche Reaktion wäre:

„Wir brauchen sofort 50 neue AI-Artikel.“

Die sinnvollere Reaktion lautet:

  1. AI-sichtbare Seiten nach Geschäftsrelevanz ordnen.
  2. Veraltete Inhalte zuerst aktualisieren.
  3. Wichtige Leistungsseiten auf technische und inhaltliche Lücken prüfen.
  4. Bestehende starke Ratgeber sinnvoll mit Leistungen verbinden.
  5. Neue Inhalte nur dort erstellen, wo eine echte Informationslücke besteht.
  6. Entwicklung anschließend über mehrere Wochen beobachten.
  7. Zusätzlich prüfen, ob relevante Websitebesuche und Anfragen entstehen.

Das Beispiel ist fiktiv. Die beschriebenen Impressionen und Entwicklungen sind weder Benchmarks noch Ergebnisse eines Kubertino-Kundenprojekts.

10. Praktische Checkliste für Ihre AI-Sichtbarkeit

  1. Search Console öffnen: Prüfen, ob der Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen für Ihre Property Daten enthält.
  2. Freigabe kontrollieren: Prüfen, wie die Property für generative KI-Funktionen der Google Suche konfiguriert ist.
  3. Zeitraum sinnvoll wählen: Nicht auf einzelne Tage reagieren, sondern Entwicklungen betrachten.
  4. Top-Seiten identifizieren: Welche URLs erhalten AI-Impressionen?
  5. Geschäftsrelevanz bewerten: Welche dieser Seiten sind für Zielkunden und Leistungen wichtig?
  6. Schwache Kernseiten prüfen: Warum erhalten wichtige Leistungsseiten wenig oder keine sichtbaren Impressionen?
  7. Grundlagen kontrollieren: Indexierung, Crawlability, interne Verlinkung und Content-Qualität prüfen.
  8. Inhalte aktualisieren: Veraltete Fakten, Beispiele, Produkte und Prozesse korrigieren.
  9. Multimodale Daten beobachten: Bei visuell relevanten Geschäftsmodellen den neuen Suchtyp prüfen.
  10. Geschäftsergebnis ergänzen: AI-Impressionen nicht isoliert betrachten, sondern Websitebesuche und Anfragen mitbewerten.

Wie Websites grundsätzlich für Google AI Overviews und AI Mode vorbereitet werden können, erklären wir ausführlicher in unserem Leitfaden zu AI Overviews und AI Mode.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihre Website bereits in generativen Google-Sucherlebnissen sichtbar wird, sollte die Prüfung mit den vorhandenen Daten beginnen. Kubertino kann Search Console, indexierte Seiten, Content-Struktur und wichtige Geschäftsseiten gemeinsam analysieren. Daraus lässt sich priorisieren, welche vorhandenen Inhalte aktualisiert werden sollten, wo technische Hindernisse bestehen und für welche relevanten Kundenfragen tatsächlich noch Inhalt fehlt.

AI-Sichtbarkeit wird messbarer – aber nicht automatisch wertvoll

Der neue Search-Console-Bericht ist ein wichtiger Schritt, weil Unternehmen ihre Sichtbarkeit in AI Overviews und AI Mode nicht mehr nur anhand externer Stichproben beurteilen müssen.

Sie können jetzt direkt untersuchen, welche eigenen Seiten Impressionen in den unterstützten generativen Suchfunktionen erhalten und wie sich diese Sichtbarkeit entwickelt.

Die wichtigste Frage bleibt jedoch dieselbe wie bei klassischem SEO:

Werden wir bei Themen sichtbar, die für unsere Zielkunden und unser Geschäft tatsächlich relevant sind?

Deshalb sollte die Analyse nicht bei AI-Impressionen enden.

Die sinnvollere Kette lautet:

Sichtbarkeit → relevante Seite → hilfreicher Inhalt → Websitebesuch → sinnvoller nächster Schritt → qualifizierte Anfrage.

Genau dort wird aus einer neuen Search-Console-Kennzahl eine geschäftlich nutzbare Information.

Häufige Fragen zu AI Overviews, AI Mode und Search Console

Kann ich in Search Console sehen, ob meine Website in AI Overviews erscheint?

Google stellt seit 2026 einen eigenen Leistungsbericht für generative KI-Funktionen bereit. Dieser enthält derzeit Impressionen aus AI Overviews und AI Mode und zeigt unter anderem, welche URLs Ihrer Website dort sichtbar wurden.

Zeigt Search Console eine Position für AI Overviews oder AI Mode?

Der separate Bericht ist nicht als klassischer Rankingbericht aufgebaut. Er zeigt vor allem Impressionen und Dimensionen wie Seiten, Länder, Geräte und Zeiträume. Eine einfache feste „AI-Position“ sollte daraus nicht abgeleitet werden.

Seit wann gibt es den separaten AI-Bericht?

Google kündigte den Bericht im Juni 2026 an und gibt an, die entsprechenden Einblicke zum 31. August 2026 weltweit ausgerollt zu haben. Welche Daten eine einzelne Property tatsächlich sieht, hängt unter anderem davon ab, ob ausreichend Impressionen vorhanden sind.

Warum sehe ich keinen Bericht oder keine AI-Impressionen?

Ein möglicher Grund sind zu wenige Impressionen in den unterstützten generativen Suchfunktionen. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob die Property für generative KI-Funktionen der Google Suche freigegeben ist und ob wichtige Seiten grundsätzlich indexiert und für Google Search geeignet sind.

Brauche ich spezielle GEO-Texte für AI Overviews?

Google nennt keine separate Textform als Voraussetzung. Die offiziellen Empfehlungen setzen weiterhin auf grundlegende SEO-Qualität, technisch zugängliche Seiten und hilfreiche, zuverlässige sowie originelle Inhalte. Inhalte nur für zahlreiche Varianten möglicher AI-Fragen massenhaft zu erzeugen, ist keine sinnvolle Strategie.

Braucht meine Website eine llms.txt-Datei für Google AI Search?

Google nennt llms.txt nicht als Voraussetzung für die Sichtbarkeit in seinen generativen Suchfunktionen. Für Google Search bleiben die bestehenden technischen und inhaltlichen SEO-Grundlagen entscheidend.

Was ist multimodale Suche in Search Console?

Seit September 2026 berichtet Google auch über Websuchen, bei denen ein Bild Teil der Suchanfrage ist. Dazu können beispielsweise Google Lens, Circle to Search, Bild-Uploads in Google Search und entsprechende Bildsuchen in Chrome gehören. Im Bericht kann dafür der Suchtyp „Web: multimodal“ verwendet werden.

Bedeuten mehr AI-Impressionen automatisch mehr Kunden?

Nein. Eine Impression zeigt zunächst Sichtbarkeit eines Links zu Ihrer Website in einer unterstützten generativen Suchfunktion. Ob daraus ein relevanter Websitebesuch, eine qualifizierte Anfrage oder ein Kunde entsteht, muss mit weiteren Website- und Geschäftsdaten beurteilt werden.

Nächster Schritt

Möchten Sie prüfen, was davon für Ihr Unternehmen relevant ist?

Wir prüfen Website, Inhalte, Anfragewege und mögliche Automatisierungspunkte und geben eine klare erste Einschätzung.

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