Automatisierung und KI

Lieferantenangebote mit KI vergleichen: Preise und Leistungen übersichtlich prüfen

Preise, Mengen, Lieferzeiten und Leistungsumfang aus unterschiedlichen Angeboten vergleichen: So bereitet KI eine prüfbare Übersicht für den Einkauf vor.

KI vergleicht drei Lieferantenangebote mit Preisen, Lieferzeiten und Vertragsbedingungen

Drei Lieferanten, drei Angebote – und keines sieht aus wie das andere. Ein Anbieter nennt einen günstigen Gesamtpreis, ein anderer liefert schneller und beim dritten sind zusätzliche Leistungen bereits enthalten. Wer die Angebote vergleichen möchte, muss Preise, Positionen, Lieferzeiten und Bedingungen mühsam zusammentragen. KI kann diese Informationen aus unterschiedlichen Dokumenten auslesen, strukturieren und Unterschiede sichtbar machen. Die Entscheidung, welches Angebot tatsächlich besser passt, sollte jedoch auf geprüften Daten und klaren Einkaufskriterien beruhen.

1. Warum ist der Vergleich von Lieferantenangeboten so aufwendig?

Im Einkauf erhalten Unternehmen Angebote in unterschiedlichen Formaten. Ein Lieferant schickt eine übersichtliche Excel-Tabelle, ein anderer ein mehrseitiges PDF und ein dritter beschreibt die wichtigsten Konditionen direkt in einer E-Mail.

Auch die Inhalte unterscheiden sich.

Manche Anbieter nennen Einzelpreise, andere einen Paketpreis. Lieferkosten können enthalten oder separat ausgewiesen sein. Lieferzeiten werden unterschiedlich beschrieben. Zusätzliche Leistungen stehen möglicherweise im Kleingedruckten.

Für einen belastbaren Vergleich müssen diese Informationen zunächst in eine gemeinsame Struktur gebracht werden.

Typische Schwierigkeiten

  • Preise stehen in unterschiedlichen Tabellen und Dokumenten.
  • Positionen haben unterschiedliche Bezeichnungen.
  • Ein Angebot enthält Leistungen, die bei anderen fehlen.
  • Lieferkosten werden unterschiedlich ausgewiesen.
  • Lieferzeiten sind teilweise unverbindlich formuliert.
  • Zahlungsbedingungen und Gültigkeitsfristen unterscheiden sich.
  • Einige Angaben fehlen vollständig.

Bei wenigen Angeboten lässt sich das manuell erledigen. Wenn regelmäßig ähnliche Beschaffungen anstehen, kann der Aufwand jedoch erheblich werden.

Genau hier kann eine strukturierte KI-Unterstützung sinnvoll sein.

2. Was kann KI beim Angebotsvergleich übernehmen?

KI kann dabei helfen, Informationen aus unterschiedlich aufgebauten Dokumenten zu erkennen und in ein einheitliches Format zu übertragen.

Das Ziel ist zunächst nicht, automatisch einen Lieferanten auszuwählen.

Vielmehr soll der Einkauf schneller erkennen können, welche Angebote vorliegen, welche Bedingungen genannt werden und an welchen Stellen Rückfragen erforderlich sind.

Mögliche Aufgaben der KI

  • Lieferanten und Angebotsnummern erkennen.
  • Artikel, Leistungen und Mengen erfassen.
  • Einzelpreise und Gesamtpreise extrahieren.
  • Lieferzeiten und Zahlungsbedingungen identifizieren.
  • Zusätzliche Kosten sichtbar machen.
  • Ähnliche Positionen einander zuordnen.
  • Fehlende oder widersprüchliche Angaben markieren.
  • Eine Vergleichstabelle vorbereiten.

Bei gescannten Dokumenten kann zusätzlich eine Texterkennung erforderlich sein. Die Qualität hängt unter anderem von der Lesbarkeit der Vorlage und dem Aufbau des Dokuments ab.

Ein Sprachmodell kann bei der Interpretation helfen. Berechnungen und eindeutige Prüfregeln sollten dagegen möglichst durch nachvollziehbare technische Verfahren erfolgen.

Wichtig: Eine automatisch erzeugte Vergleichstabelle ist zunächst ein Arbeitsentwurf. Sie ersetzt nicht die Prüfung der zugrunde liegenden Angebote.

3. Welche Angaben sollten beim Vergleich berücksichtigt werden?

Der Gesamtpreis ist wichtig, reicht für eine Entscheidung aber häufig nicht aus.

Je nach Beschaffung können Lieferumfang, Qualität, Termine, Zahlungsbedingungen und zusätzliche Kosten mindestens ebenso relevant sein.

Wichtige Vergleichskriterien für Lieferantenangebote
Kriterium Was geprüft werden sollte
Leistungsumfang Werden tatsächlich dieselben Produkte oder Leistungen angeboten?
Menge und Einheit Stimmen Stückzahlen, Verpackungseinheiten und Mengeneinheiten überein?
Preis Handelt es sich um Einzelpreise, Paketpreise oder Gesamtpreise?
Zusatzkosten Sind beispielsweise Versand, Einrichtung oder weitere Leistungen enthalten?
Lieferzeit Wann kann geliefert werden und wie verbindlich ist die Angabe?
Zahlungsbedingungen Welche Fristen, Vorauszahlungen oder sonstigen Konditionen gelten?
Angebotsgültigkeit Bis wann kann das Angebot zu den genannten Bedingungen angenommen werden?
Abweichungen Welche geforderten Eigenschaften oder Leistungen fehlen?

Welche Kriterien entscheidend sind, hängt vom jeweiligen Einkauf ab.

Bei standardisierten Verbrauchsmaterialien kann der Preisvergleich relativ einfach sein. Bei Maschinen, Software oder komplexen Dienstleistungen müssen zusätzliche Anforderungen berücksichtigt werden.

Deshalb sollte das Unternehmen vor dem Vergleich festlegen, welche Informationen tatsächlich entscheidungsrelevant sind.

4. Wie funktioniert ein Angebotsvergleich mit KI?

Ein sinnvoller Ablauf verbindet die automatische Dokumentenanalyse mit klaren Prüfregeln.

  1. Angebote bereitstellen: Die benötigten Dokumente werden aus einem freigegebenen Eingangskanal oder einer vorgesehenen Ablage übernommen.
  2. Dokumente erkennen: Das System identifiziert die jeweiligen Angebote und ihre grundlegenden Informationen.
  3. Daten extrahieren: Preise, Mengen, Leistungen und Konditionen werden in strukturierte Felder übertragen.
  4. Angaben prüfen: Fehlende Werte, widersprüchliche Informationen und unklare Positionen werden markiert.
  5. Positionen zuordnen: Vergleichbare Leistungen werden anhand definierter Kriterien einander gegenübergestellt.
  6. Vergleich erstellen: Das System bereitet eine Übersicht der Unterschiede vor.
  7. Fachlich kontrollieren: Der Einkauf prüft kritische Angaben anhand der Originaldokumente.
  8. Entscheidung dokumentieren: Die zuständige Person bewertet die Angebote und hält die Auswahl nachvollziehbar fest.

Bei einem einmaligen Vergleich können einzelne Dokumente und eine einfache Tabelle ausreichen.

Für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben wird eine Integration in den bestehenden Einkaufsprozess interessanter.

Welche Möglichkeiten es gibt, Unternehmensdokumente mit KI zu analysieren, hängt unter anderem von den vorhandenen Systemen und den benötigten Daten ab.

5. Wie werden unterschiedliche Angebote wirklich vergleichbar?

Eine gemeinsame Tabelle ist nur dann hilfreich, wenn die gegenübergestellten Werte auch dieselbe Bedeutung haben.

Genau hier liegt eine wichtige Grenze automatisierter Vergleiche.

Beispiel: Unterschiedliche Verpackungseinheiten

Ein Lieferant bietet 100 Stück zu einem Gesamtpreis an. Ein anderer nennt den Preis für eine Verpackungseinheit mit 25 Stück.

Die Beträge können nicht direkt verglichen werden.

Zuerst muss die Menge auf eine gemeinsame Einheit umgerechnet werden.

Wenn die Einheiten eindeutig bekannt sind, lässt sich diese Umrechnung mit festen Regeln durchführen.

Beispiel: Unterschiedlicher Leistungsumfang

Ein Dienstleister bietet die Installation einer Software einschließlich Einrichtung und Einweisung an.

Ein zweiter Anbieter nennt einen niedrigeren Preis, berücksichtigt die Einweisung jedoch nicht.

Ein reiner Preisvergleich würde den Unterschied übersehen.

Das System sollte deshalb nicht nur Preise nebeneinanderstellen, sondern auch fehlende Leistungsbestandteile sichtbar machen.

Beispiel: Unklare Lieferbedingungen

In einem Angebot steht „Lieferung innerhalb von zwei Wochen“, im anderen „voraussichtlich Ende des Monats“.

Ob diese Angaben gleichwertig sind, hängt unter anderem vom Angebotsdatum und der Verbindlichkeit der jeweiligen Aussage ab.

Die KI sollte solche Unterschiede markieren, statt daraus ohne Prüfung einen einheitlichen Liefertermin zu erzeugen.

6. Welche Fehler können beim KI-Angebotsvergleich entstehen?

KI kann Informationen schneller aufbereiten. Sie kann jedoch auch Werte falsch interpretieren oder Zusammenhänge herstellen, die im Originaldokument nicht ausreichend belegt sind.

Fehler 1: Falsche Preiszuordnung

Ein Preis wird der falschen Position zugeordnet oder ein Gesamtbetrag als Einzelpreis verstanden.

Gegenmaßnahme: Kritische Beträge mit dem Originaldokument abgleichen und Berechnungen separat prüfen.

Fehler 2: Unterschiedliche Leistungen werden gleichgesetzt

Die Produktnamen ähneln sich, aber technische Eigenschaften oder enthaltene Leistungen unterscheiden sich.

Gegenmaßnahme: Vergleichskriterien vorgeben und Abweichungen ausdrücklich markieren.

Fehler 3: Fehlende Informationen werden ergänzt

Ein Lieferant nennt keine verbindliche Lieferzeit. Das System übernimmt dennoch einen vermuteten Termin.

Gegenmaßnahme: Nicht genannte Angaben als unbekannt kennzeichnen.

Fehler 4: Veraltete Angebote werden verwendet

Ein Anbieter schickt eine korrigierte Version. Im Vergleich bleibt jedoch die vorherige Datei enthalten.

Gegenmaßnahme: Angebotsversionen und Änderungsstände eindeutig zuordnen.

Fehler 5: Die technische Verarbeitung wird mit einer geprüften Entscheidung verwechselt

Das System hat alle Dokumente erfolgreich verarbeitet. Daraus folgt nicht, dass sämtliche Angaben fachlich richtig interpretiert wurden.

Gegenmaßnahme: Die fachliche Prüfung als eigenen Prozessschritt festlegen.

Diese Unterscheidung gilt auch für andere Geschäftsprozesse. Im Beitrag über die Behandlung von Ausnahmen in automatisierten Workflows erklären wir, wann ein Vorgang bewusst an einen Mitarbeiter übergeben werden sollte.

7. Wann lohnt sich eine automatisierte Integration in den Einkauf?

Wer nur gelegentlich zwei Angebote vergleichen möchte, benötigt dafür nicht unbedingt eine individuell entwickelte Software.

Ein vorhandenes KI-Werkzeug und eine sorgfältig vorbereitete Vergleichstabelle können bereits hilfreich sein.

Anders sieht es aus, wenn Angebote regelmäßig eingehen und Mitarbeiter immer wieder dieselben Informationen übertragen müssen.

Typische Voraussetzungen für eine weitergehende Automatisierung

  • Es gehen regelmäßig mehrere vergleichbare Angebote ein.
  • Die benötigten Vergleichskriterien sind weitgehend bekannt.
  • Dokumente werden bereits digital empfangen.
  • Die Informationen müssen in ein bestehendes System übertragen werden.
  • Eine zuständige Person kann die Ergebnisse prüfen.
  • Der aktuelle manuelle Aufwand ist nachvollziehbar.

Dann kann ein definierter Prozess entstehen:

Angebotseingang → Datenerkennung → Prüfung → Vergleich → Freigabe → Übergabe an das Einkaufssystem.

Die technische Umsetzung kann je nach vorhandener Software über bestehende Funktionen, Automatisierungswerkzeuge oder eine passende API-Integration erfolgen.

Eine zusätzliche Anwendung sollte nicht allein deshalb entwickelt werden, weil KI eingesetzt werden soll.

Wichtiger ist die Frage, welcher wiederkehrende Arbeitsschritt tatsächlich vereinfacht werden kann.

Genau darauf ist auch die KI-gestützte Prozessautomatisierung von Kubertino ausgerichtet: einen klar abgegrenzten Ablauf mit den vorhandenen Systemen verbinden und das Ergebnis kontrollierbar machen.

8. Was ist bei vertraulichen Lieferantenangeboten zu beachten?

Lieferantenangebote können vertrauliche Geschäfts- und Preisinformationen enthalten.

Teilweise stehen darin auch personenbezogene Daten, beispielsweise Namen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern.

Bevor solche Dokumente mit einem KI-Dienst verarbeitet werden, sollte das Unternehmen den konkreten Datenfluss prüfen.

  • Welche Angebotsdaten werden tatsächlich benötigt?
  • Wer darf die Dokumente und Vergleichsergebnisse einsehen?
  • Werden die Dateien an einen externen KI-Anbieter übertragen?
  • Welche vertraglichen und datenschutzrechtlichen Anforderungen gelten?
  • Welche Aufbewahrungs- und Löschregeln sind vorgesehen?
  • Wie werden vertrauliche Preise und Geschäftsbedingungen geschützt?
  • Kann die Verarbeitung mit weniger oder entsprechend geschützten Daten erfolgen?

Ob ein bestimmter KI-Dienst für diese Aufgabe geeignet ist, hängt von dessen konkreten Vertragsbedingungen, technischen Einstellungen und dem jeweiligen Einsatzfall ab.

Für einen ersten Funktionstest können Unternehmen auch mit fiktiven oder entsprechend bereinigten Beispielangeboten arbeiten.

9. Praxisbeispiel: Drei Angebote für dieselbe Beschaffung

Ein mittelständisches Unternehmen benötigt regelmäßig technische Komponenten für seine Projekte.

Für eine neue Bestellung liegen drei Angebote vor.

Die Lieferanten bieten vergleichbare Produkte an, verwenden jedoch unterschiedliche Artikelbezeichnungen und Konditionen.

Die Einkaufsabteilung möchte eine übersichtliche Entscheidungsgrundlage erstellen.

Vereinfachte Ausgangssituation

Fiktiver Vergleich von drei Lieferantenangeboten
Kriterium Lieferant A Lieferant B Lieferant C
Warenwert netto 4.800 € 4.650 € 4.950 €
Lieferkosten netto 150 € 300 € Enthalten
Gesamtbetrag netto 4.950 € 4.950 € 4.950 €
Lieferzeit 10 Werktage 5 Werktage 15 Werktage
Zusätzliche Leistung Keine genannt Keine genannt Technische Einweisung enthalten

Auf den ersten Blick hat Lieferant B den niedrigsten Warenwert.

Nach Berücksichtigung der angegebenen Lieferkosten liegt der Gesamtbetrag jedoch bei allen drei Angeboten bei 4.950 € netto.

Die Unterschiede liegen nun vor allem bei Lieferzeit und Leistungsumfang.

Lieferant B bietet die kürzeste Lieferzeit. Lieferant C enthält eine zusätzliche Einweisung.

Welche Variante besser passt, hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab.

Wenn die Komponenten dringend benötigt werden, kann die kürzere Lieferzeit entscheidend sein. Wenn eine Einweisung erforderlich ist, muss deren Wert beziehungsweise der zusätzliche Aufwand bei anderen Angeboten berücksichtigt werden.

Welche Aufgabe übernimmt die KI?

Sie bereitet die Informationen so auf, dass diese Unterschiede sichtbar werden.

Sie sollte jedoch nicht ohne vorgegebene Kriterien behaupten, Lieferant B oder C sei automatisch die beste Wahl.

Die finale Auswahl trifft der Einkauf auf Grundlage der tatsächlichen Anforderungen und geprüften Angebotsbedingungen.

10. Checkliste: Ist der KI-Angebotsvergleich für Ihr Unternehmen sinnvoll?

  1. Häufigkeit: Wie oft müssen mehrere Lieferantenangebote verglichen werden?
  2. Dokumente: In welchen Formaten gehen die Angebote ein?
  3. Kriterien: Welche Preise, Leistungen und Bedingungen sind entscheidend?
  4. Vergleichbarkeit: Lassen sich Mengen und Leistungsumfänge sinnvoll gegenüberstellen?
  5. Datenqualität: Wie werden fehlende oder unklare Angaben behandelt?
  6. Versionen: Wie werden korrigierte Angebote erkannt?
  7. Prüfung: Wer kontrolliert die automatisch erfassten Informationen?
  8. Entscheidung: Wer ist für die Lieferantenauswahl verantwortlich?
  9. Systeme: Wo sollen die Vergleichsergebnisse gespeichert werden?
  10. Vertraulichkeit: Welche Informationen dürfen mit dem gewählten KI-Dienst verarbeitet werden?
  11. Wirtschaftlichkeit: Wie viel manuelle Arbeit entsteht heute tatsächlich?

Für einen ersten Test können drei bis fünf bereits abgeschlossene Beschaffungsvorgänge verwendet werden.

Vergleichen Sie die automatisch erkannten Informationen mit den Originalangeboten und der damals erstellten manuellen Übersicht.

So wird sichtbar, welche Angaben zuverlässig erkannt werden, wo Fehler entstehen und ob sich eine weitergehende Automatisierung lohnt.

KI soll den Angebotsvergleich erleichtern – nicht die Einkaufsentscheidung ersetzen

Lieferantenangebote lassen sich mit KI schneller strukturieren und übersichtlicher vergleichen.

Besonders hilfreich ist das, wenn unterschiedliche Dokumentformate, viele Positionen und regelmäßig wiederkehrende Beschaffungen zusammenkommen.

Der Nutzen entsteht nicht dadurch, dass ein Sprachmodell automatisch einen Gewinner bestimmt.

Entscheidend ist eine verlässliche Übersicht: Welche Leistungen sind enthalten? Welche Kosten entstehen tatsächlich? Wo fehlen Angaben? Welche Unterschiede sind für das Unternehmen wichtig?

Wenn der Vergleich regelmäßig durchgeführt wird, kann es sinnvoll sein, die Dokumentenanalyse und die Übertragung geprüfter Ergebnisse in bestehende Systeme zu automatisieren.

Wiederkehrende Dokumentenarbeit mit KI vereinfachen

Sie vergleichen regelmäßig Lieferantenangebote oder übertragen Informationen aus Dokumenten manuell in Tabellen und Geschäftssysteme? Kubertino unterstützt Unternehmen dabei, solche Abläufe zu prüfen und geeignete KI-gestützte Automatisierungen in vorhandene Prozesse einzubinden.

Ein guter Ausgangspunkt ist ein konkreter wiederkehrender Vorgang mit einigen typischen Beispieldokumenten.

Nächster Schritt

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